Du hast das Zeug, um Kultur zu schaffen.
Wir auch.
Luisa Zürcher
AUA
AUA von Luisa Zürcher
Dienstag 20. Januar 2026 - Sonntag 22. März 2026
Luisa Zürcher ist freischaffende Filmemacherin und Künstlerin in St.Gallen. Sie verbindet oft alltägliche Beobachtungen mit persönlichen Erfahrungen und gibt diese in humorvollen Erzählungen wieder. Hauptfiguren sind meinstens Mönsterli oder Mensch-Tier-Wesen.
Auch in der Installation im Kulturbüro St.Gallen tauchen ihre Viechli wieder
auf und geben einen Einblick in ihr Innenleben als Künstlerin: ein
endloser Loop aus ausspucken, sich selbst aufreissen, verletzlich machen
und schliesslich wieder in sich selbst hineinkriechen bevor man wieder
ausgekotzt wird.
Luisa Zürcher
AUA
AUA von Luisa Zürcher
Dienstag 20. Januar 2026 - Sonntag 22. März 2026
Luisa Zürcher ist freischaffende Filmemacherin und Künstlerin in St.Gallen. Sie verbindet oft alltägliche Beobachtungen mit persönlichen Erfahrungen und gibt diese in humorvollen Erzählungen wieder. Hauptfiguren sind meinstens Mönsterli oder Mensch-Tier-Wesen.
Auch in der Installation im Kulturbüro St.Gallen tauchen ihre Viechli wieder
auf und geben einen Einblick in ihr Innenleben als Künstlerin: ein
endloser Loop aus ausspucken, sich selbst aufreissen, verletzlich machen
und schliesslich wieder in sich selbst hineinkriechen bevor man wieder
ausgekotzt wird.
Luisa Zürcher
AUA
AUA von Luisa Zürcher
Dienstag 20. Januar 2026 - Sonntag 22. März 2026
Luisa Zürcher ist freischaffende Filmemacherin und Künstlerin in St.Gallen. Sie verbindet oft alltägliche Beobachtungen mit persönlichen Erfahrungen und gibt diese in humorvollen Erzählungen wieder. Hauptfiguren sind meinstens Mönsterli oder Mensch-Tier-Wesen.
Auch in der Installation im Kulturbüro St.Gallen tauchen ihre Viechli wieder
auf und geben einen Einblick in ihr Innenleben als Künstlerin: ein
endloser Loop aus ausspucken, sich selbst aufreissen, verletzlich machen
und schliesslich wieder in sich selbst hineinkriechen bevor man wieder
ausgekotzt wird.
Vitor Oliveria
Ohne Titel
Vitor Oliveria is a Portuguese photographer that has a flair for analog photography. His natural excitement and creativity drew him closer to the art form of photography, immersing himself into connecting various motives and techniques, drawing into focus the social and cultural structures that affect the representation of the human form.
Inta: @vick_bw
Garance Allely
Mirage !
Il existe des paysages qui ne s'effacent jamais ; ils changent simplement de clarté. Les rivages de l'enfance, autrefois brûlants de sel et de soleil, se sont doucement drapés d'une brume de tendresse. Depuis que le seuil de la maison de famille s'est refermé, ces grèves ont quitté la carte du monde pour rejoindre celle du songe.
C'est un voyage immobile vers un horizon de soie. Sans l'ancrage physique des murs, la côte devient une persistance lumineuse, un mirage bleuté qui refuse de s'éteindre. Ici, la couleur n'est pas celle de l'absence, mais celle d'une mémoire qui respire : l'empreinte vaporeuse d'un paradis que l'on emporte avec soi, partout, par-delà les silences.
L'image est extraite de son exposition au Bureau culturel du 24 mars au 24 septembre 2026.
Lex Vögtli
Balance
2023, Collage 128 x 67 cm
Lex Vögtli (*1972) ist Künstlerin. Sie lebt und arbeitet in Basel.
Heidi Mumenthaler
Sag mir was du siehst - alles lügt mich an.
Heidi Mumenthaler wurde 1963 in Basel geboren. Ihre erste Ausbildung absolvierte sie als Siebdruckerin in Basel, wo sie unter anderem Drucke für Max Bill und Plakate für Theaterproduktionen fertigte. Später studierte sie Schauspiel am Mozarteum in Salzburg. Seit 1992 ist sie als Malerin tätig – viele Jahre in Berlin, heute in St. Gallen, wo sie am Theater arbeitet. Während der Corona-Pandemie entschied sie sich, eine Festanstellung anzunehmen, nicht als Abschied von der Kunst, sondern als Schutzraum für das, was bleibt. Mumenthalers Bilder entstehen aus der stillen Beobachtung, ohne Vorlage, ohne Planung – roh, eigen, unverwechselbar. Jeder Strich, jede Figur, jede Fläche ist ein Unikat. „Ich kann mich selbst nicht kopieren“, sagt sie, „es gibt keine Wiederholungen.“ Und genau das macht ihre Kunst so lebendig.
Was sehen wir, wenn wir sehen?
Und wer spricht eigentlich die Wahrheit. Das Bild? Der Text? Oder wir selbst?
„Sag mir, was du siehst – alles lügt mich an“ ist keine Aufforderung, sondern eine Einladung.
Ein tastender Versuch, den Raum zwischen Bild und Betrachtung zu öffnen.
Denn in Mumenthalers Werk gibt es keine Eindeutigkeit.
Ein Fuchs kann traurig sein oder frei.
Ein Mädchen mit roten Wangen kann lächeln oder sich verstecken.
Ein Satz wie „Ich bin doch kein Pausensnack“ ist komisch und plötzlich sehr ernst.
Nichts ist fertig.
Heidi Mumenthaler
Sag mir was du siehst - alles lügt mich an.
Heidi Mumenthaler wurde 1963 in Basel geboren. Ihre erste Ausbildung absolvierte sie als Siebdruckerin in Basel, wo sie unter anderem Drucke für Max Bill und Plakate für Theaterproduktionen fertigte. Später studierte sie Schauspiel am Mozarteum in Salzburg. Seit 1992 ist sie als Malerin tätig – viele Jahre in Berlin, heute in St. Gallen, wo sie am Theater arbeitet. Während der Corona-Pandemie entschied sie sich, eine Festanstellung anzunehmen, nicht als Abschied von der Kunst, sondern als Schutzraum für das, was bleibt. Mumenthalers Bilder entstehen aus der stillen Beobachtung, ohne Vorlage, ohne Planung – roh, eigen, unverwechselbar. Jeder Strich, jede Figur, jede Fläche ist ein Unikat. „Ich kann mich selbst nicht kopieren“, sagt sie, „es gibt keine Wiederholungen.“ Und genau das macht ihre Kunst so lebendig.
Was sehen wir, wenn wir sehen?
Und wer spricht eigentlich die Wahrheit. Das Bild? Der Text? Oder wir selbst?
„Sag mir, was du siehst – alles lügt mich an“ ist keine Aufforderung, sondern eine Einladung.
Ein tastender Versuch, den Raum zwischen Bild und Betrachtung zu öffnen.
Denn in Mumenthalers Werk gibt es keine Eindeutigkeit.
Ein Fuchs kann traurig sein oder frei.
Ein Mädchen mit roten Wangen kann lächeln oder sich verstecken.
Ein Satz wie „Ich bin doch kein Pausensnack“ ist komisch und plötzlich sehr ernst.
Nichts ist fertig.
Heidi Mumenthaler
Sag mir was du siehst - alles lügt mich an.
Heidi Mumenthaler wurde 1963 in Basel geboren. Ihre erste Ausbildung absolvierte sie als Siebdruckerin in Basel, wo sie unter anderem Drucke für Max Bill und Plakate für Theaterproduktionen fertigte. Später studierte sie Schauspiel am Mozarteum in Salzburg. Seit 1992 ist sie als Malerin tätig – viele Jahre in Berlin, heute in St. Gallen, wo sie am Theater arbeitet. Während der Corona-Pandemie entschied sie sich, eine Festanstellung anzunehmen, nicht als Abschied von der Kunst, sondern als Schutzraum für das, was bleibt. Mumenthalers Bilder entstehen aus der stillen Beobachtung, ohne Vorlage, ohne Planung – roh, eigen, unverwechselbar. Jeder Strich, jede Figur, jede Fläche ist ein Unikat. „Ich kann mich selbst nicht kopieren“, sagt sie, „es gibt keine Wiederholungen.“ Und genau das macht ihre Kunst so lebendig.
Was sehen wir, wenn wir sehen?
Und wer spricht eigentlich die Wahrheit. Das Bild? Der Text? Oder wir selbst?
„Sag mir, was du siehst – alles lügt mich an“ ist keine Aufforderung, sondern eine Einladung.
Ein tastender Versuch, den Raum zwischen Bild und Betrachtung zu öffnen.
Denn in Mumenthalers Werk gibt es keine Eindeutigkeit.
Ein Fuchs kann traurig sein oder frei.
Ein Mädchen mit roten Wangen kann lächeln oder sich verstecken.
Ein Satz wie „Ich bin doch kein Pausensnack“ ist komisch und plötzlich sehr ernst.
Nichts ist fertig.
Eva Mirror
Unexpected
Abstractions from emotions, what we cannot explain with words but it could fill up the soul.
Hello I am Eva Maria Espejo aka Eva Mirror, a Visual Artist and Designer based since 2014 in Switzerland. I am born in Barcelona and then lived in several places as Madrid, Sevilla, Brighton, Buenos Aires, Torino and Berlin, first started to study Sociology interested in art, cultures and ethnology but soon I saw the desire of creation by means of investigation.
My paintings and Illustration are mostly animals and portraits, I listened once that my works are a mix between Pop, Surrealism, Naive Art, Psychedelic, Magic realism and Avant-garde. As Digital Artist I am working since 2010 and as Graphic Design I made experience in Editorial, Magazines and Illustration. I’ve taught Art for Primary and Secondary school as complementary activity using personal tools for the creative own knowledge and development as therapy or simply as way to start learning arts.
Eva Mirror
Unexpected
Abstractions from emotions, what we cannot explain with words but it could fill up the soul.
Hello I am Eva Maria Espejo aka Eva Mirror, a Visual Artist and Designer based since 2014 in Switzerland. I am born in Barcelona and then lived in several places as Madrid, Sevilla, Brighton, Buenos Aires, Torino and Berlin, first started to study Sociology interested in art, cultures and ethnology but soon I saw the desire of creation by means of investigation.
My paintings and Illustration are mostly animals and portraits, I listened once that my works are a mix between Pop, Surrealism, Naive Art, Psychedelic, Magic realism and Avant-garde. As Digital Artist I am working since 2010 and as Graphic Design I made experience in Editorial, Magazines and Illustration. I’ve taught Art for Primary and Secondary school as complementary activity using personal tools for the creative own knowledge and development as therapy or simply as way to start learning arts.
Eva Mirror
Unexpected
Abstractions from emotions, what we cannot explain with words but it could fill up the soul.
Hello I am Eva Maria Espejo aka Eva Mirror, a Visual Artist and Designer based since 2014 in Switzerland. I am born in Barcelona and then lived in several places as Madrid, Sevilla, Brighton, Buenos Aires, Torino and Berlin, first started to study Sociology interested in art, cultures and ethnology but soon I saw the desire of creation by means of investigation.
My paintings and Illustration are mostly animals and portraits, I listened once that my works are a mix between Pop, Surrealism, Naive Art, Psychedelic, Magic realism and Avant-garde. As Digital Artist I am working since 2010 and as Graphic Design I made experience in Editorial, Magazines and Illustration. I’ve taught Art for Primary and Secondary school as complementary activity using personal tools for the creative own knowledge and development as therapy or simply as way to start learning arts.
Eva Mirror
Unexpected
Abstractions from emotions, what we cannot explain with words but it could fill up the soul.
Hello I am Eva Maria Espejo aka Eva Mirror, a Visual Artist and Designer based since 2014 in Switzerland. I am born in Barcelona and then lived in several places as Madrid, Sevilla, Brighton, Buenos Aires, Torino and Berlin, first started to study Sociology interested in art, cultures and ethnology but soon I saw the desire of creation by means of investigation.
My paintings and Illustration are mostly animals and portraits, I listened once that my works are a mix between Pop, Surrealism, Naive Art, Psychedelic, Magic realism and Avant-garde. As Digital Artist I am working since 2010 and as Graphic Design I made experience in Editorial, Magazines and Illustration. I’ve taught Art for Primary and Secondary school as complementary activity using personal tools for the creative own knowledge and development as therapy or simply as way to start learning arts.
135 Gazzetta
DOGSTOWN
Établi à Genève, Roman, également connu sous le nom de 135 Gazzetta, est un créateur d’histoires passionné par la bande dessinée, l’illustration et l’art visuel sous toutes ses formes. Son univers, profondément marqué par la pop culture, le cinéma des années 90 et le mouvement hip-hop, explore des récits audacieux et non-censurés. Ses personnages incarnent avec force des figures emblématiques de notre société, donnant vie à des histoires à la fois percutantes et décalées.
«Dans un monde de chiens, les plus exploités paient toujours plus cher.
La ville de Dogstown n’a rien du terrain de jeu qu’espérait ce père fauché, venu profiter de quelques jours avec son fils. Après s’être démené pour financer ce voyage, il découvre dès l’atterrissage que la ville grouille de crapules. Ici, tout se monnaie, et il faut se méfier car parfois, les alliés mordent plus fort que les ennemis.
Renvoyés à leur solitude et confrontés à la perversion du système, tous les personnages cherchent leurs échappatoires : dans un nuage de poudre, devant un épisode de Murder and Cash, ou à travers le regard candide d’un gamin et son Ice Crime.
Entre bolosseries et réalité crue, Dogstown explore la survie d’un père et l’innocence d’un fils, coincés dans un ordre brutal. L’univers mêle de manière improbable les esthétiques d’un New York crasseux des années 90 et les références populaires au paysage genevois, projetant le lecteur contre l’asphalte d’une dystopie cynique, nerveuse et familière.» — Nadia El-Hindi
Kollektiv Beton
SKIES 2022
SKIES ist ein rauschender Fluss an Bildern und Klängen, ohne Anfang und ohne Ende. Die begehbare Videoinstallation nimmt die Besucher:innen mit auf eine Reise durch vertraute Umgebungen, die zu fernen Galaxien werden. Der 30-minütige Loop wird im Liegen betrachtet – inmitten einer Klangkomposition, die sich über sechzehn Kanäle zu einem dreidimensionalen akustischen Raum entfaltet.
Videoinstallation 30min, Loop
16-Kanal Audio
8 x 8 x 4m Konstruktion
Ein Projekt von Kollektiv Beton (Rebekka Friedli und Nathalie Kamber)
Editing: Aurora Vögeli
Musik: Rahel Zimmermann
Sounddesign: Gina Keller
Color Grading: Patrischa Freuler
Das Projekt wird unterstützt von:
Zürcher Filmstiftung / Migros Kulturprozent / Volkart Stiftung / Ernst Göhner Stiftung / Minerva Kunststiftung / Swiss Films
Lex Vögtli
Balance
2023, Collage 128 x 67 cm
Lex Vögtli (*1972) ist Künstlerin. Sie lebt und arbeitet in Basel.
Garance Allely
Mirage !
Il existe des paysages qui ne s'effacent jamais ; ils changent simplement de clarté. Les rivages de l'enfance, autrefois brûlants de sel et de soleil, se sont doucement drapés d'une brume de tendresse. Depuis que le seuil de la maison de famille s'est refermé, ces grèves ont quitté la carte du monde pour rejoindre celle du songe.
C'est un voyage immobile vers un horizon de soie. Sans l'ancrage physique des murs, la côte devient une persistance lumineuse, un mirage bleuté qui refuse de s'éteindre. Ici, la couleur n'est pas celle de l'absence, mais celle d'une mémoire qui respire : l'empreinte vaporeuse d'un paradis que l'on emporte avec soi, partout, par-delà les silences.
L'image est extraite de son exposition au Bureau culturel du 24 mars au 24 septembre 2026.
Heidi Mumenthaler
Sag mir was du siehst - alles lügt mich an.
Heidi Mumenthaler wurde 1963 in Basel geboren. Ihre erste Ausbildung absolvierte sie als Siebdruckerin in Basel, wo sie unter anderem Drucke für Max Bill und Plakate für Theaterproduktionen fertigte. Später studierte sie Schauspiel am Mozarteum in Salzburg. Seit 1992 ist sie als Malerin tätig – viele Jahre in Berlin, heute in St. Gallen, wo sie am Theater arbeitet. Während der Corona-Pandemie entschied sie sich, eine Festanstellung anzunehmen, nicht als Abschied von der Kunst, sondern als Schutzraum für das, was bleibt. Mumenthalers Bilder entstehen aus der stillen Beobachtung, ohne Vorlage, ohne Planung – roh, eigen, unverwechselbar. Jeder Strich, jede Figur, jede Fläche ist ein Unikat. „Ich kann mich selbst nicht kopieren“, sagt sie, „es gibt keine Wiederholungen.“ Und genau das macht ihre Kunst so lebendig.
Was sehen wir, wenn wir sehen?
Und wer spricht eigentlich die Wahrheit. Das Bild? Der Text? Oder wir selbst?
„Sag mir, was du siehst – alles lügt mich an“ ist keine Aufforderung, sondern eine Einladung.
Ein tastender Versuch, den Raum zwischen Bild und Betrachtung zu öffnen.
Denn in Mumenthalers Werk gibt es keine Eindeutigkeit.
Ein Fuchs kann traurig sein oder frei.
Ein Mädchen mit roten Wangen kann lächeln oder sich verstecken.
Ein Satz wie „Ich bin doch kein Pausensnack“ ist komisch und plötzlich sehr ernst.
Nichts ist fertig.
Heidi Mumenthaler
Sag mir was du siehst - alles lügt mich an.
Heidi Mumenthaler wurde 1963 in Basel geboren. Ihre erste Ausbildung absolvierte sie als Siebdruckerin in Basel, wo sie unter anderem Drucke für Max Bill und Plakate für Theaterproduktionen fertigte. Später studierte sie Schauspiel am Mozarteum in Salzburg. Seit 1992 ist sie als Malerin tätig – viele Jahre in Berlin, heute in St. Gallen, wo sie am Theater arbeitet. Während der Corona-Pandemie entschied sie sich, eine Festanstellung anzunehmen, nicht als Abschied von der Kunst, sondern als Schutzraum für das, was bleibt. Mumenthalers Bilder entstehen aus der stillen Beobachtung, ohne Vorlage, ohne Planung – roh, eigen, unverwechselbar. Jeder Strich, jede Figur, jede Fläche ist ein Unikat. „Ich kann mich selbst nicht kopieren“, sagt sie, „es gibt keine Wiederholungen.“ Und genau das macht ihre Kunst so lebendig.
Was sehen wir, wenn wir sehen?
Und wer spricht eigentlich die Wahrheit. Das Bild? Der Text? Oder wir selbst?
„Sag mir, was du siehst – alles lügt mich an“ ist keine Aufforderung, sondern eine Einladung.
Ein tastender Versuch, den Raum zwischen Bild und Betrachtung zu öffnen.
Denn in Mumenthalers Werk gibt es keine Eindeutigkeit.
Ein Fuchs kann traurig sein oder frei.
Ein Mädchen mit roten Wangen kann lächeln oder sich verstecken.
Ein Satz wie „Ich bin doch kein Pausensnack“ ist komisch und plötzlich sehr ernst.
Nichts ist fertig.
Heidi Mumenthaler
Sag mir was du siehst - alles lügt mich an.
Heidi Mumenthaler wurde 1963 in Basel geboren. Ihre erste Ausbildung absolvierte sie als Siebdruckerin in Basel, wo sie unter anderem Drucke für Max Bill und Plakate für Theaterproduktionen fertigte. Später studierte sie Schauspiel am Mozarteum in Salzburg. Seit 1992 ist sie als Malerin tätig – viele Jahre in Berlin, heute in St. Gallen, wo sie am Theater arbeitet. Während der Corona-Pandemie entschied sie sich, eine Festanstellung anzunehmen, nicht als Abschied von der Kunst, sondern als Schutzraum für das, was bleibt. Mumenthalers Bilder entstehen aus der stillen Beobachtung, ohne Vorlage, ohne Planung – roh, eigen, unverwechselbar. Jeder Strich, jede Figur, jede Fläche ist ein Unikat. „Ich kann mich selbst nicht kopieren“, sagt sie, „es gibt keine Wiederholungen.“ Und genau das macht ihre Kunst so lebendig.
Was sehen wir, wenn wir sehen?
Und wer spricht eigentlich die Wahrheit. Das Bild? Der Text? Oder wir selbst?
„Sag mir, was du siehst – alles lügt mich an“ ist keine Aufforderung, sondern eine Einladung.
Ein tastender Versuch, den Raum zwischen Bild und Betrachtung zu öffnen.
Denn in Mumenthalers Werk gibt es keine Eindeutigkeit.
Ein Fuchs kann traurig sein oder frei.
Ein Mädchen mit roten Wangen kann lächeln oder sich verstecken.
Ein Satz wie „Ich bin doch kein Pausensnack“ ist komisch und plötzlich sehr ernst.
Nichts ist fertig.
135 Gazzetta
DOGSTOWN
Établi à Genève, Roman, également connu sous le nom de 135 Gazzetta, est un créateur d’histoires passionné par la bande dessinée, l’illustration et l’art visuel sous toutes ses formes. Son univers, profondément marqué par la pop culture, le cinéma des années 90 et le mouvement hip-hop, explore des récits audacieux et non-censurés. Ses personnages incarnent avec force des figures emblématiques de notre société, donnant vie à des histoires à la fois percutantes et décalées.
«Dans un monde de chiens, les plus exploités paient toujours plus cher.
La ville de Dogstown n’a rien du terrain de jeu qu’espérait ce père fauché, venu profiter de quelques jours avec son fils. Après s’être démené pour financer ce voyage, il découvre dès l’atterrissage que la ville grouille de crapules. Ici, tout se monnaie, et il faut se méfier car parfois, les alliés mordent plus fort que les ennemis.
Renvoyés à leur solitude et confrontés à la perversion du système, tous les personnages cherchent leurs échappatoires : dans un nuage de poudre, devant un épisode de Murder and Cash, ou à travers le regard candide d’un gamin et son Ice Crime.
Entre bolosseries et réalité crue, Dogstown explore la survie d’un père et l’innocence d’un fils, coincés dans un ordre brutal. L’univers mêle de manière improbable les esthétiques d’un New York crasseux des années 90 et les références populaires au paysage genevois, projetant le lecteur contre l’asphalte d’une dystopie cynique, nerveuse et familière.» — Nadia El-Hindi
Eva Mirror
Unexpected
Abstractions from emotions, what we cannot explain with words but it could fill up the soul.
Hello I am Eva Maria Espejo aka Eva Mirror, a Visual Artist and Designer based since 2014 in Switzerland. I am born in Barcelona and then lived in several places as Madrid, Sevilla, Brighton, Buenos Aires, Torino and Berlin, first started to study Sociology interested in art, cultures and ethnology but soon I saw the desire of creation by means of investigation.
My paintings and Illustration are mostly animals and portraits, I listened once that my works are a mix between Pop, Surrealism, Naive Art, Psychedelic, Magic realism and Avant-garde. As Digital Artist I am working since 2010 and as Graphic Design I made experience in Editorial, Magazines and Illustration. I’ve taught Art for Primary and Secondary school as complementary activity using personal tools for the creative own knowledge and development as therapy or simply as way to start learning arts.
Eva Mirror
Unexpected
Abstractions from emotions, what we cannot explain with words but it could fill up the soul.
Hello I am Eva Maria Espejo aka Eva Mirror, a Visual Artist and Designer based since 2014 in Switzerland. I am born in Barcelona and then lived in several places as Madrid, Sevilla, Brighton, Buenos Aires, Torino and Berlin, first started to study Sociology interested in art, cultures and ethnology but soon I saw the desire of creation by means of investigation.
My paintings and Illustration are mostly animals and portraits, I listened once that my works are a mix between Pop, Surrealism, Naive Art, Psychedelic, Magic realism and Avant-garde. As Digital Artist I am working since 2010 and as Graphic Design I made experience in Editorial, Magazines and Illustration. I’ve taught Art for Primary and Secondary school as complementary activity using personal tools for the creative own knowledge and development as therapy or simply as way to start learning arts.
Eva Mirror
Unexpected
Abstractions from emotions, what we cannot explain with words but it could fill up the soul.
Hello I am Eva Maria Espejo aka Eva Mirror, a Visual Artist and Designer based since 2014 in Switzerland. I am born in Barcelona and then lived in several places as Madrid, Sevilla, Brighton, Buenos Aires, Torino and Berlin, first started to study Sociology interested in art, cultures and ethnology but soon I saw the desire of creation by means of investigation.
My paintings and Illustration are mostly animals and portraits, I listened once that my works are a mix between Pop, Surrealism, Naive Art, Psychedelic, Magic realism and Avant-garde. As Digital Artist I am working since 2010 and as Graphic Design I made experience in Editorial, Magazines and Illustration. I’ve taught Art for Primary and Secondary school as complementary activity using personal tools for the creative own knowledge and development as therapy or simply as way to start learning arts.
Eva Mirror
Unexpected
Abstractions from emotions, what we cannot explain with words but it could fill up the soul.
Hello I am Eva Maria Espejo aka Eva Mirror, a Visual Artist and Designer based since 2014 in Switzerland. I am born in Barcelona and then lived in several places as Madrid, Sevilla, Brighton, Buenos Aires, Torino and Berlin, first started to study Sociology interested in art, cultures and ethnology but soon I saw the desire of creation by means of investigation.
My paintings and Illustration are mostly animals and portraits, I listened once that my works are a mix between Pop, Surrealism, Naive Art, Psychedelic, Magic realism and Avant-garde. As Digital Artist I am working since 2010 and as Graphic Design I made experience in Editorial, Magazines and Illustration. I’ve taught Art for Primary and Secondary school as complementary activity using personal tools for the creative own knowledge and development as therapy or simply as way to start learning arts.
Luisa Zürcher
AUA
AUA von Luisa Zürcher
Dienstag 20. Januar 2026 - Sonntag 22. März 2026
Luisa Zürcher ist freischaffende Filmemacherin und Künstlerin in St.Gallen. Sie verbindet oft alltägliche Beobachtungen mit persönlichen Erfahrungen und gibt diese in humorvollen Erzählungen wieder. Hauptfiguren sind meinstens Mönsterli oder Mensch-Tier-Wesen.
Auch in der Installation im Kulturbüro St.Gallen tauchen ihre Viechli wieder
auf und geben einen Einblick in ihr Innenleben als Künstlerin: ein
endloser Loop aus ausspucken, sich selbst aufreissen, verletzlich machen
und schliesslich wieder in sich selbst hineinkriechen bevor man wieder
ausgekotzt wird.
Luisa Zürcher
AUA
AUA von Luisa Zürcher
Dienstag 20. Januar 2026 - Sonntag 22. März 2026
Luisa Zürcher ist freischaffende Filmemacherin und Künstlerin in St.Gallen. Sie verbindet oft alltägliche Beobachtungen mit persönlichen Erfahrungen und gibt diese in humorvollen Erzählungen wieder. Hauptfiguren sind meinstens Mönsterli oder Mensch-Tier-Wesen.
Auch in der Installation im Kulturbüro St.Gallen tauchen ihre Viechli wieder
auf und geben einen Einblick in ihr Innenleben als Künstlerin: ein
endloser Loop aus ausspucken, sich selbst aufreissen, verletzlich machen
und schliesslich wieder in sich selbst hineinkriechen bevor man wieder
ausgekotzt wird.
Luisa Zürcher
AUA
AUA von Luisa Zürcher
Dienstag 20. Januar 2026 - Sonntag 22. März 2026
Luisa Zürcher ist freischaffende Filmemacherin und Künstlerin in St.Gallen. Sie verbindet oft alltägliche Beobachtungen mit persönlichen Erfahrungen und gibt diese in humorvollen Erzählungen wieder. Hauptfiguren sind meinstens Mönsterli oder Mensch-Tier-Wesen.
Auch in der Installation im Kulturbüro St.Gallen tauchen ihre Viechli wieder
auf und geben einen Einblick in ihr Innenleben als Künstlerin: ein
endloser Loop aus ausspucken, sich selbst aufreissen, verletzlich machen
und schliesslich wieder in sich selbst hineinkriechen bevor man wieder
ausgekotzt wird.
Kollektiv Beton
SKIES 2022
SKIES ist ein rauschender Fluss an Bildern und Klängen, ohne Anfang und ohne Ende. Die begehbare Videoinstallation nimmt die Besucher:innen mit auf eine Reise durch vertraute Umgebungen, die zu fernen Galaxien werden. Der 30-minütige Loop wird im Liegen betrachtet – inmitten einer Klangkomposition, die sich über sechzehn Kanäle zu einem dreidimensionalen akustischen Raum entfaltet.
Videoinstallation 30min, Loop
16-Kanal Audio
8 x 8 x 4m Konstruktion
Ein Projekt von Kollektiv Beton (Rebekka Friedli und Nathalie Kamber)
Editing: Aurora Vögeli
Musik: Rahel Zimmermann
Sounddesign: Gina Keller
Color Grading: Patrischa Freuler
Das Projekt wird unterstützt von:
Zürcher Filmstiftung / Migros Kulturprozent / Volkart Stiftung / Ernst Göhner Stiftung / Minerva Kunststiftung / Swiss Films
Vitor Oliveria
Ohne Titel
Vitor Oliveria is a Portuguese photographer that has a flair for analog photography. His natural excitement and creativity drew him closer to the art form of photography, immersing himself into connecting various motives and techniques, drawing into focus the social and cultural structures that affect the representation of the human form.
Inta: @vick_bw